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Unsere Historie

Die Historie des Löschzug Hervest I

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Aus der Gründerzeit

Die Entwicklung des westlichen Teils von Dorsten, in der Gegend des Bahnhofs Hervest-Dorsten, machte es um 1912 notwendig, für diesen stetig wachsenden Ortsteil einen besonderen Feuerschutz zu organisieren. Zu diesem Zeitpunkt war der Löschzug Hervest Dorf für den Bereich Hervest Bahnhof und Umgebung zuständig.

 


Der Küfermeister Sagrey war es, der damals schon zur Gründung einer freiwilligen Feuerwehr Hervest Wenge aufforderte und diesen Gedanken immer wieder verfolgte. Doch es kam zunächst nicht zu der gewünschten Gründung.

Der erste Weltkrieg brachte 1914 größere Sorgen, so dass die Ansätze zum Ausbau des Feuerlöschwesens im Ortsteil Hervest nicht zur Durchführung gelangen konnten. Das Durcheinander nach Beendigung des Krieges brachte eine weitere Verzögerung.

 

6. August 1921-Gründung des Löschzuges Hervest I

Im Jahre 1921 fielen die Bemühungen des Küfermeisters Sagrey dann endlich auf fruchtbaren Boden. Nach einem Brand der Stallgebäude bei Frintrop trafen sich aufgrund einer Zeitungsannonce mehrere interessierte Bürger in der Gaststätte Erwig (heute Hotel Berken) zu einer Versammlung, die vom Bauunternehmer Edmund Bolmerg geführt wurde. Da sich keiner zu Wort meldete, führte Polizeikommissar Schulz aus, warum diese Versammlung einberufen worden war.
Daraufhin meldete sich Küfermeister Sagrey und führte folgendes aus:

"Vor einigen Tagen ist hier das Stallgebäude von Frintrop abgebrannt. Eine Feuerwehr ist nicht erschienen, da in Hervest-Dorsten keine Feuerwehr vorhanden ist. Ich bin der Ansicht, dass es in einem so großen Ortsteil wie Hervest-Dorsten unbedingt notwendig ist, eine Feuerwehr zu bilden."

Die Versammlung teilte diese Ansicht und beschloss, eine Feuerwehr im Marienviertel zu gründen. Es wurde ein Kommissar gewählt, der die weiteren Besprechungen abzuhalten hatte. Statuten wurden von anderen Feuerwehren ausgeliehen, weil man nicht wusste, wie eine Feuerwehr aufzustellen war. Nachdem zahlreiche Besprechungen und Versammlungen stattgefunden hatten, wurde im am 06. August 1921 in der Gaststätte Erwig die Gründungsversammlung durchgeführt.

40 Männer ließen sich sofort als Mitglieder aufnehmen. Bei Vorstandswahlen sowie der Wahl der einzelnen Abteilungsführer wurde wie folgt gewählt:

1. Vorsitzender Apotheker C. Wantzen,
2. Vorsitzender Polizeikommissar Schulz
1. Schriftführer Rektor Stratmann,
2. Schriftführer Kaufmann Lunemann
1. Kassierer Postmeister Meier,
2. Kassierer Küfermeister Sagrey Beisitzer: die Landwirte Lunemann, Fuest, Westhoff sowie die Bergleute Heisterkamp, Kuffner und Bahr
Führer Steigerabteilung: Dachdeckermeister Sender, Stellvertreter: Bauunternehmer Swiderski Führer Spritzenabteilung: Bergmann Kühn, Stellvertreter: Installateur Schimmer
Führer Ordnungsmannschaft: Mühlenbesitzer H. Lorey, Stellvertreter: Bauunternehmer Bösing
Gerätewart: Schmiedemeister Uphues, Stellvertreter: Holzhändler Lorey Zeugwart: Schuhmachermeister Kranefeld

Am 18. August wurde W. Sures zum 1. Brandmeister und C. Wantzen zum 2. Brandmeister gewählt. Die erste Satzung wurde am 13. Oktober 1921 verabschiedet.

Und so ging es weiter....

-1922
Die Wehr erhält Arbeitsblusen und Helme. Bei der Neuwahl des 1. Brandmeisters fällt die Wahl auf den Landwirt B. Lunemann, die Funktion des 2. Brandmeisters wird von W. Sures übernommen. Der neugewählte Schriftführer Elbers wird kurze Zeit später von J. Hölting abgelöst.

-1926
Die Wehr erhält eine Motorspritze, die in der Stadt auch als Straßensprengwagen Verwendung findet. Die Spritze wird am 26. Mai 1926 von der Firma Krupp in Essen geliefert.

-1927
Am 28. Juni werden die Wehren von Dorf Hervest und dem Marienviertel zu einer "Freiwilligen Feuerwehr Hervest" mit 2 Löschzügen (heute Hervest I und Hervest Dorf) vereinigt. Oberbrandmeister ist seit der Zusammenlegung der Landwirt B. Lunemann. Brandmeister des Löschzuges II (heute Hervest I) wird Bauer H. Hoffrogge.

-1928
Am 31. Mai wird der Grundstein zum Bau des Feuerwehrgerätehauses an der Marienstraße gelegt. Ausschlaggebend für diesen Platz war die zentrale Lage im Stadtteil Hervest-Dorsten. Abweichend von den ersten Plänen werden aufgrund der herrschenden Wohnungsnot vier anstatt zwei Wohnungen ins Gerätehaus integriert. Die Ausführung zum Bau des Feuerwehrgerätehauses wird dem Bauunternehmer und Gründungsmitglied E. Bolmerg übertragen.

-1929
Die offizielle Übergabe des Feuerwehrgerätehauses findet unter reger Anteilnahme der Bevölkerung, benachbarter Wehren und offizieller Vertreter aus Politik und Feuerwehr im Sommer des Jahres statt.

-1933
Am 18.12. tritt ein neues Feuerlöschgesetz in Kraft. Die Ausführungsbestimmungen zu diesem Gesetz werden im Frühjahr 1934 erlassen. In ihnen wird festgelegt, dass in einem Amtsbezirk nur eine Feuerwehr mit mehreren Löschzügen vorhanden sein darf. Jede Gemeinde ist verpflichtet, eine schlagkräftige Feuerwehr zu unterhalten.

-1934
Im April wird die Wehr nach dem neu erlassenen Gesetz völlig neu aufgestellt. Es treten 14 junge Leute in die Wehr ein. Oberbrandmeister Lunemann scheidet zu diesem Zeitpunkt aus der Wehr aus und wird in die Altersabteilung aufgenommen. Aus diesem Grund wird der Landwirt H. Hoffrogge Oberbrandmeister und Richard Mann zum 1. Brandmeister gewählt. Gleichzeitig wird Edmund Bolmerg zum Wehrführer des Amtsbezirkes ernannt. Er nimmt den Posten unter der Bedingung an, dass vom Amt ein Schriftführer gestellt wird. Die Verwaltung erklärt sich einverstanden und Arthur Bauer, der zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig Schriftführer unseres Löschzuges war, wird hierzu bestellt.

1936-1938
In dieser Zeit hat Anton Kaniewski als Zugführer gedient. Anfang 1937 scheidet Brandmeister Richard Mann aus beruflichen Gründen aus der Wehr aus und Schulze zu Oben wird zum 1. Brandmeister gewählt. Nach dem Austritt von Kaniewski wird Hermann Hellmann zum stellvertretenden Zugführer ernannt. Er ist seit 1938 Löschmeister.

-1939
Noch vor dem 2. Weltkrieg wird A. Bauer zur Wehrmacht eingezogen. Hierdurch fehlte wieder ein Schriftführer. Weiterhin ging es um die Wartung der Geräte. Edmund Bolmerg Schlug Willy Limberg vor. Er nahm das Amt an und trat im Oktober 1939 in die Wehr ein.

1940-1945
Im Krieg gehörte die Freiwillige Feuerwehr Dorsten der Feuerwehrbereitschaft Recklinghausen Land an. Hierdurch bedingt werden auch viele auswärtige Einsätze gefahren. Eine große Anzahl während dieser Zeit sind Einsätze bei der Raffinerie Scholven, die ständig bombardiert wird. Die Alarmierung des Löschzuges erfolgt nicht über Sirene, die für Fliegeralarme benötigt wird, sondern mit einem Horn. Junge Feuerwehrleute müssen zur Alarmierung des Löschzuges mit dem Fahrrad durch die Gemeinde fahren und alarmieren.

Mit Beginn des 2. Weltkrieges wird eine Hitlerjugend-Feuerwehr aufgestellt, da alle wehrfähigen Männer Soldat werden Müssen. Hermann Hellmann übernimmt die Ausbildung der Jugendfeuerwehr. Auf Erlass der damaligen Reichsregierung wird die Feuerwehr in Feuerschutzpolizei umbenannt. Dabei werden auch die Dienstgradbezeichnungen geändert. Der 1. Brandmeister Schulze zu Oven wird Haupttruppführer und Hermann Hellmann zum Obertruppführer ernannt. Er hatte im März 1941 den Führerlehrgang an der Landesfeuerwehrschule in Warendorf absolviert.

Im März 1945 wird der Löschzug wegen der starken Bombardierungen auf den Hof des Bauern Heiming ausgelagert. Von den vorrückenden Alliierten wird das Löschgruppenfahrzeug (LF8) mit Tragkraftspritzenanhänger (TSA) nachts gestohlen. Erst Jahre später taucht es in Dülken am Niederrhein wieder auf. Durch den Zusammenbruch 1945 sieht es auch bei der Feuerwehr arg aus. Der Löschzug Hervest I besteht praktisch nicht mehr.
Am 8.8.1945 beauftragt die Britische Militärregierung den Obertruppführer Hermann Hellmann mit dem Neuaufbau des Löschzuges Hervest I. Gleichzeitig wird er zum Zugführer ernannt und Josef Schnitzler übernimmt das Amt des Stellvertreters. Da alle Geräte durch den Krieg verloren gegangen sind, bekommt der Löschzug Hervest I von der Feuerwehr Datteln leihweise ein LF16.
Die Firma Schürholz schenkt dem Zug einen TSA.

-1946
Nach dem Krieg feiert der Löschzug Hervest I am 25.08.1946 ein bescheidenes 25-jähriges Jubiläum. 1948-1946 Der Löschzug Hervest I gewinnt bei einer Feuerwehrübung den ersten Pokalwettbewerb auf Stadtebene im Lippetal.

-1951
Aus Altersgründen scheidet der Amtsbrandmeister Bolmerg aus dem aktiven Dienst aus und bleibt als Amtsbrandmeister ehrenhalber in der Amtswehr mit dem Zusatz, die Uniform und Rangabzeichen auf Lebenszeit tragen zu dürfen. Sein Nachfolger wird Willy Limberg.

-1955
Um die Einsatzfähigkeit zu erhöhen, bekommt der Löschzug Hervest I ein Tanklöschfahrzeug. Im Selben Jahr wählen die Männer des Löschzuges den Brandmeister Heinz Bleckmann zum stellvertretenden Zugführer. Hans Görtz wird Kassierer. Er übt dieses Amt (rd. 38 Jahre) bis zu seinem Tod aus.

-1956
Da das LF16 nicht mehr den technischen Anforderungen entspricht, beschafft das Amt hierfür ein Ersatzfahrzeug. Der Löschzug bekommt ein neues LF8, Fabrikat Opel. Bei einer Großübung auf dem Gelände der im Rohbau befindlichen Beruflichen Schulen zeigen Feuerwehrmänner aus dem gesamten Kreis anlässlich des Kreisverbandstreffens ihr Können. Herbert Wiethoff wird Schriftführer des Löschzugs Hervest I.

-1960
Bedingt durch die rege Bautätigkeit in Dorsten muss der Träger des Feuerschutzes eine Drehleiter anschaffen. Sie wird beim Löschzug Hervest I in Dienst gestellt.

-1963
Da die Mitgliederzahl ständig steigt, braucht der Löschzug Hervest I einen zweiten Stellvertreter. Die Wahl fällt auf den Oberfeuerwehrmann Heinz Steffen. Er wird am 25. Oktober zum Brandmeister befördert.

1965-1970
Im Laufe der Zeit ist die Feuerwehr neben der Brandbekämpfung auch für andere Hilfeleistungen zuständig. Zwangsläufig benötigt sie auch andere Spezialgeräte, z.B. ein Trockenpulverlöschfahrzeug (Tro LF 750) und ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF) mit Vorbauseilwinde. Das alte Tanklöschfahrzeug wird der Erler Wehr übergeben.

Ende 1966 wird Helmut Wiemeyer als Nachfolger von W. Limberg neuer Amtsbrandmeister. Da sich auch in den letzten Jahren der Löschzug Hervest I immer mehr vergrößerte, wird der Führungsstab um einen Unterbrandmeister erweitert und Josef Steffen zum Brandmeister befördert.

Ende des Jahres 1970 bekommt der Löschzug ein größeres LF8, um eine Ölausrüstung mitführen zu können. In der Silvesternacht kommt es zu einem Großbrand bei der Firma Schürholz.

-1971
Am 4. + 5. September feiert der Löschzug Hervest I sein 50-jähriges Bestehen. Zahlreich erscheinen Nachbarwehren und Mitglieder der Gemeinde, um sich am Umzug und den Festivitäten der Jubelwehr zu beteiligen. Auf der Jahreshauptversammlung am 20 November wird Heinz Bleckmann zum Löschzugführer gewählt und trat damit die Nachfolge von Hermann Hellmann an. Stellvertreter wird Heinz Steffen. Das neue Feuerwehrgerätehaus befindet sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Rohbau.

-1972
Eine Gruppe des Löschzuges belegt bei den Gruppenleistungswettkämpfen auf Kreisebene den 3. Platz. Der bisherige Schriftführer H. Wiethoff wird durch F. Krämer abgelöst. In Vertretung für den gesamten Löschzug erhält Heinz Bleckmann die Feuerwehrehrennadel des Kreises. Hermann Albersmann wird zum Brandmeister befördert.

-1973
Der langjährige Löschzugführer Hermann Hellmann verstirbt. Es kommt zu fünf größeren Brandeinsätzen auf Bauernhöfen in der Gemeinde.

-1975
Anlässlich der Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses und der Stadtverbandstreffens bedankt sich der Stadtbrandmeister beim Löschzug Hervest I für die geleistete Arbeit. Im Zuge der kommunalen Neugliederung des Stadtverbandes scheiden die Wehren Schermbeck und Erle aus Dorsten aus. Der Zug Altendorf-Ulfkotte kommt zu Dorsten. Die Verbundenheit zu den Löschzügen Altschermbeck und Erle besteht auch heute noch.

-1976
Heinz Steffen übernimmt nach dem Tod von Löschzugführer Heinz Bleckmann die Führung des Zuges, Stellvertreter wird Hermann Albersmann.

-1978
Die Feuerwehr aus Ernée fragt beim Stadtbrandmeister H. Wiemeyer an, ob Kontakte zwischen der Dorstener und der der Feuerwehr aus Ernée möglich sind. Auf seine Anfrage hin nimmt der Löschzug Hervest I erste Kontakte auf.

-1979
Der erste Besuchstermin ist perfekt. Am 28.04. treffen die ersten Feuerwehrkameraden aus Ernée mit Frauen und Kindern in Dorsten ein. Eine große Freundschaft beginnt.

-1980
50 Personen unseres Löschzuges (Feuerwehrkameraden mit ihren Familien) fahren zum ersten Besuch der "neuen Freunde nach Ernée. Vor allem dieser, aber auch die regelmäßig folgenden Besuche bleiben unvergessen. Auf der Jahreshauptversammlung wird Willy Bleckmann zum Brandmeister befördert und Rolf Rommeswinkel zum Schriftführer gewählt.

-1982
Josef Steffen wird zum Löschzugführer gewählt. Hermann Albersmann wird zum Oberbrandmeister befördert.

-1983
Auf der Jahreshauptversammlung im Dezember legt Heinz Steffen nach 7-jähriger Tätigkeit als Löschzugführer sein Amt nieder. Josef Steffen wird zum neuen Löschzugführer ernannt und zum Oberbrandmeister befördert. Im März weden Rolf Rommeswinkel und Paul Heisterkamp zum Brandmeister befördert.

-1984
Mit der Teilfertigstellung der A 31 übernimmt der Löschzug Hervest I den Brandschutz auf den für ihn zugeteilten Abschnitten. Die ersten Planungen zum Umbau des Aufenthaltsraumes ( heute "Roter Hahn") im alten Feuerwehrgerätehaus werden gemacht. Willy Bleckmann wird zum Oberbrandmeister und Josef Steffen zum Hauptbrandmeister befördert. Neuer Schriftführer wird Bodo Brünninghoff.

-1985
Die Stadt Dorsten geht mit Ernée eine offizielle Städtepartnerschaft ein. Bei den Feierlichkeiten ist der Löschzug Hervest I als ein wesentliches Standbein selbstverständlich vertreten. Stadtbrandmeister H. Wiemeyer tritt in den Ruhestand.

-1986
Im Februar wird nach langer Umbauzeit endlich der "Rote Hahn" fertiggestellt. Ab jetzt hat der Löschzug die Möglichkeit, nach Einsätzen und Übungsabenden in gemütlicher Atmosphäre zusammen zu sitzen. Hans-Gerd Wachtel wird neuer Stadtbrandmeister. Rolf Rommeswinkel wird zum Oberbrandmeister befördert.

-1987
Rolf Rommeswinkel wird Hauptbrandmeister und gleichzeitig stellvertretender Löschzugführer. Hermann Albersmann tritt nach 10-jähriger Tätigkeit von diesem Amt zurück. Bei zwei großen Alarmübungen wird die Schlagkräftigkeit des Löschzuges überprüft. Einmal bei der Zusammenarbeit im Katastrophenschutz und zum anderen auf dem Gelände der Ruhrgas, da die Werkfeuerwehr aufgelöst wurde und der Löschzug ihre Funktion übernimmt.

-1988
Rolf Rommeswinkel wird zum neuen Löschzugführer ernannt, da Josef Steffen das Amt niederlegt. Der neue stellvertretende Löschzugführer Paul Heisterkamp wird im November gewählt und zum Oberbrandmeister befördert. Lothar Musiolik wird im August und Hans-Bernd Brodhage auf der Jahreshauptversammlung im Dezember zum Brandmeister befördert. Heinz und Franz Eversmann werden zum Unterbrandmeister mit besonderer Funktion befördert. Franz-Josef Potthast wird zum neuen Schriftführer gewählt.

-1989
Paul Heisterkamp wird zum stellvertretenden Löschzugführer und Peter Korf zum Brandmeister ernannt.

-1990
Vom 2. bis zum 04.06. sind wir wieder einmal Gast bei unseren Freunden in Ernée. Unsere 10-jährige Partnerschaft wird dort groß gefeiert. Im Mai wird Albert Düssel zum Brandmeister befördert. Auf der Jahreshauptversammlung werden Hans-Bernd Brodhage und Lothar Musiolik zum Oberbrandmeister befördert.

-1992
Albert Düssel wird zum Oberbrandmeister und Bodo Brünninghoff zum Brandmeister befördert. Durch berufliche Veränderung scheidet H.-G. Wachtel als Stadtbrandmeister aus. Seine Funktion übernimmt kommissarisch sein Stellvertreter Erich Hadder. Thomas Smerczek wird zweiter Schriftführer des Löschzuges.

-1993
Jürgen Eversmann wird zum Brandmeister befördert. Franz-Josef Potthast wird Leiter der Jugendfeuerwehr und legt sein Amt als Schriftführer nieder. Der neue Leiter der Hauptwache, Hans-Joachim Ackermann tritt seinen Dienst an.

-1994
Dirk Heppner wird Schriftführer. Andreas Schürmann wird zum Brandmeister befördert. Rainer Steck und Hans-Bernd Brodhage werden als Nachfolger für den verstorbenen Hans Görz zu Kassierern gewählt. Hans-Joachim Ackermann wird zum Stadtbrandmeister ernannt.

-1995
Aus beruflichen Gründen legt Paul Heisterkamp sein Amt als stellvertretender Löschzugführer nieder. Lothar Musiolik wird zum neuen Stellvertreter gewählt. Jürgen Eversmann wird zum Oberbrandmeister befördert. Die offizielle Partnerschaft zwischen Dorsten und Ernée feiert unter Beteiligung der Feuerwehren ihr 10-jähriges Bestehen.

-1996
Unter großer Beteiligung von Politik, benachbarter Wehren und der Bevölkerung feiert der Löschzug Hervest I sein 75-Jähriges bestehen. Dieses rauschende Fest wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben.

-1997
Michael Lülf übernimmt von Thomas Smerczek den Schriftführerposten. Lothar Musiolik wird zum Hauptbrandmeister und Andreas Schürmann zum Oberbrandmeister befördert.

-1998
Rolf Rommeswinkel wird zum Verbandsführer ernannt. Albert Düssel und Hans-Bernd Brodhage werden zu Oberbrandmeistern mit III Balken und Dirk Heppner wird zum Oberbrandmeister befördert. Aus beruflichen Gründen legt Michael Lülf seinen Schriftführerposten nieder, der von Thomas Günther kommissarisch übernommen wird.

-1999
Der Löschzug veröffentlicht am 15.11.1999 erstmalig seine Homepage im Internet. Uwe Klatschek wird zum Brandmeister befördert. Paul Heisterkamp, Bernd Brodhage und Lothar Musiolik sind 25 Jahre aktiv im Löschzug. Dirk Heppner legt seinen Schriftührerposten nieder und beendet seine Tätigkeit für den Löschzug aufgrund eines Wohnortwechsels. Ein neuer Schriftführer wird vorerst nicht benannt.

-2000
Jürgen Eversmann wird zum Brandmeister mit III Balken befördert. Heinz Ingenerf wird für 25 Jahre und Rainer Steck für 35 Jahre aktive Mitgliedschaft im Löschzug geehrt. Wilhelm Hürland wird für 60 Jahre passiv geehrt.

-2001
Uwe Klatschek wird zum Oberbrandmeister befördert. Thomas Günther wird zum Brandmeister befördert. Klaus und Dieter Mehl werden für 35 Jahre und Helmut Alfes und Willi Bleckmann für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

-2002
Rolf Rommeswinkel wird für 35 Jahre aktiv geehrt. Holger Hellmann und Wolfgang Eversmann werden zu Brandmeistern befördert, Andreas Schürmann wird zum Hauptbrandmeister und Uwe Klatschek zum Brandinspektor befördert.

Aufgrund der neuen Laufbahnverordnung für Freiwillige Feuerwehren in NRW kommt es zu zahlreichen Dienstgrad um Bezeichnungen, so ist Rolf Rommeswinkel jetzt Brandoberinspektor, Lothar Musiolik Brandinspektor, Hans-Bernd Brodhage und Jürgen Eversmann Hauptbrandmeister. Hauptamtliche Kräfte, die zusätzlich in der Freiwilligen Feuerwehr tätig sind, tragen zukünftig ihren "hauptamtlichen" Dienstgrad auch im freiwilligen Bereich. Der Dienstgradbezeichnung wird formell nur der Zusatz zbV beigefügt.
Lothar Musiolik legt aus persönlichen Gründen sein Amt als Stellvertretender Löschzugführer nieder, bleibt dem Löschzug jedoch aktiv erhalten. Uwe Klatschek wird neuer Stellvertretender Löschzugführer.

-2003
Ralf Bleckmann und Klaus Nothelle werden für 25 Jahre aktiv geehrt. Thomas Günther wird zum Oberbrandmeistern befördert.

-2004
Jörg Hellmann wird zum Oberfeuerwehrmann befördert. Hubertus Potters, Thomas Eversmann, Thomas Kleczewski und Volker Heinrichs werden zum Hauptfeuerwehrmann befördert und Thomas Günther wird zum Oberbrandmeister befördert. Wir hatten in diesem Jahr keine Zugänge oder Aufnahmen in den Löschzug. Heiner Grewer ist in die Ehrenabteilung gewechselt.

-2005




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-2011

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 14:34 Uhr
 


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